AJSC Rundbrief

Rundbrief # 5

Mai 23, 2006

SSpSAP / SVD / SSpS


Herzliche Grüße von den Mitgliedern des AJSC Cor-Teams in Steyl! Normalerweise senden wir Ihnen unsere Rundbriefe nach unserem halbjährlichen Planungstreffen im Dezember und im Juni/Juli. Diesmal senden wir es früher wegen des bevorstehenden Generalkapitels SVD, das am 4. Juni beginnt. Zwei Mitglieder unseres Teams werden daran teilnehmen: Michael Somers als Moderator, und Peter als Verantwortlicher der allgemeinen Dienste.

In diesem Brief finden Sie:

  1. Die Brüder sind Teil der Gründergeneration
  2. Bruder Bernard – ein kaum bekanntes Gesicht auf unserer Website
  3. Indonesien – SESAJI
  4. Aktivitäten des AJSC
  5. Neuerscheinungen
  6. In Kontakt bleiben

1. Die Brüder sind Teil der Gründergeneration
                                                                                                                                          von, Matilde W. Sacardo

Während meines Lebens hier in Steyl  als Mitglied des Cor-Teams vom AJSC hat mich besonders das Leben der Brüder in der Kommunität  von St. Michael beeindruckt. Sie sind eine frohe und betende Gemeinschaft und legen Zeugnis ab durch ein Leben stiller Arbeit.

  Als ich über das Gesamt der Gründungen in Steyl nachdachte, das Missionshaus St. Michael, die Klöster der Missions- und der Anbetungsschwestern, das Heim für die älteren und kranken Brüder und Patres der SVD, Sankt Gregor, die Druckerei, etc., ist mir bewusst geworden, dass es die Brüder waren, die den größten Teil dieser Häuser gebaut haben und heute noch ihr Leben einsetzen für die Mission. Da habe ich mich gefragt: warum sind die Brüder nicht mit eingeschlossen in der Geschichte der Gründergeneration, oder, mehr noch, warum sind die Brüder nicht mit eingeschlossen wenn wir die Geschichte des Gründers und der Mitgründerinnen studieren und darüber meditieren?

Darum habe ich begonnen, über das Leben der ersten Brüder in der Gesellschaft des Göttlichen Wortes nachzuforschen. Wir haben versucht, Daten über Bruder Marcolinus Elskemper, dem ersten Bruder der SVD,  zu finden und haben festgestellt, dass er die ersten Gelübde am 23. Mai 1881 abgelegt hat. Selbst mit Hilfe von P. Ommerborn, der im Arnold Janssen Sekretariat arbeitet, haben wir keine konkreteren Angaben gefunden.

Darum müssen wir fortfahren, weitere Daten über sein Leben zu suchen. So habe ich weiter geforscht und entdeckt, dass Robert Schwerdtfeger und Martin Jürgens die nächsten waren, die in die Gesellschaft eintraten und am 30.04.1882 die ersten Gelübde ablegten. Robert, später Bruder Bernhard, war der erste technische Direktor der Druckerei. Er hat viel zur Entwicklung derselben beigetragen und war der rechte Arm des Gründers in dieser Arbeit.

  Die Brüder waren wichtig in der Entwicklung der drei Kongregationen und gaben auch einen großen Beitrag zur Exerzitienbewegung für Laien, die in Steyl entstand. Ohne sie hätten sich die Kongregationen im Anfang nicht so schnell entwickelt. Auf diese Weise sind die Brüder zu Fundamenten der Steyler Ordensfamilie geworden. Der Gründer dachte zuerst an die Druckerei, danach an die Bauten, und so begann er, die Brüder für die Missionen in Übersee auszubilden. Arnold sorgte für die Ausbildung vieler Handwerker, die wertvolle Dienste leisteten als Klempner, Schuhmacher, Schneider, Gärtner usw. Die Brüder, die für die Zeitschriften warben wurden „Reisebrüder“ genannt.

  Aus Anlass des Silberjubiläums des Gründers im Jahre 1886, veröffentlichte die katholisch Presse folgende Notiz: „Es ist ein unbeschreiblicher Eindruck, wenn man sowohl am Morgengebet als auch am Abendgebet der zukünftigen Missionare teilnimmt. Die Institution umfasst 300 Personen. In allem sieht man eine vorbildliche Ordnung und Sauberkeit. Die Brüder der Gemeinschaft verwalten die Druckerei, die mit den modernsten Maschinen ausgerüstet ist, und es gibt auch einen Laden mit Gemälden und aus Holz geschnitzten Figuren. Die Druckerei, die Küche und die Mühle werden mit Dampfkraft getrieben.“

  Der Gründer kämpfte, um in den Herzen der Brüder die Liebe zum Gebet und zu qualifizierter Arbeit zu pflegen. Er sagte: „Das erste Ziel der Brüder ist die Missionsarbeit.“ Die Liebe und Begeisterung für die Mission war der Saft, der in ihnen und unter ihnen zirkulierte und sie nährte. Aus Anlass des Jubiläumsfestes der ersten vier Brüder in 1882, sagte Arnold: „Die Brüder sind Teil der Gründergeneration.“

  Am Anfang der Gründungen fand eine sehr schnelle Entwicklung statt. In 1892 gab es schon 191 Brüder und in 1908, 312. Bis auf den heutigen Tag sind die Brüder Pioniere im Missionswerk und setzen sich tatkräftig ein für das Reich Gottes in dieser großen Steyler Ordensfamilie.

2. Bruder Bernardein kaum bekanntes Gesicht auf unserer Website

Wenn Sie die AJSC-Mappe für Öffentlichkeitsarbeit in der Website des SVD Generalates öffnen, werden Sie die Fotografien von sechs Mitgliedern der Steyler Gründergeneration entdecken. Fünf davon sind uns allen vertraut: Die Heiligen Arnold und Joseph, die Selige María Helena und Mutter Josefa (beide Mitgründerinnen der SSpS), und Michaela, (Mutter Maria Michaela, Mitgründerin der Anbetungsschwestern).

Das sechste Foto ist vielleicht weniger bekannt. Es ist Br. Bernhard (Robert Schwerdtfeger, 1859-1909), der oben Erwähnte. Am 4. Oktober 1878 trat er in Steyl als zweiter der Brüderkandidaten ein, obwohl zu dieser Zeit die Entwicklung der Berufung zum Brudermissionar noch nicht festgelegt war. Arnold empfing einfach das erste Dutzend Laienhelfer, ohne schon ein festes Konzept zu haben über die Form, die er ihrem missionarischen Einsatz später geben würde.

Robert Schwerdtfeger bat um Erlaubnis, sich für das Priestertum vorbereiten zu dürfen. Arnold riet ihm, zunächst einige Monate als Handwerker zu arbeiten, bevor er eine solche Entscheidung traf. Während dieser Monate bekam er ein solches Interesse an seiner Arbeit, dass er seinen Beruf als Bruder erkannte und den Gedanken aufgab, Priester zu werden. Diese Entscheidung hatte enorme Folgen für die Entwicklung der Gesellschaft. Sie gab dem Beruf als Laienbruder ein neues Gesicht: der Brudermissionar ist ein hochqualifizierter Mann der berufen ist, mittels seiner Arbeit als Missionar zu wirken.

Bernhard war gelernter Hutmacher, aber in Steyl wurde kein Hutmacher gebraucht.  So wurde er dazu bestimmt, in der kleinen Druckerei zu arbeiten. Bald zeigte er ein besonderes Talent für diese Arbeit. P.Arnold schickte ihn zu einem Praktikum. Er kam begeistert nach Steyl zurück. Er arbeitete in der mit primitivem Werkzeug ausgestatteten Druckerei und war außerordentlich geschickt in der Unterweisung der Lehrlinge. Als später andere Brüder kamen, um ihm zu helfen, richtete er seine ganze Aufmerksamkeit auf die Druckmaschinen. Hier war er wirklich in seinem Element. Was der begabte Bruder Abel in der Redaktion der Steyler Zeitschriften war, das war Br. Bernhard für die technische Seite der Druckerei. Beide ergaben ein gutes Team. Als die Presse sich weiter entwickelte, kamen immer andere Probleme hinzu, aber Bernhard stellte sich ihnen ohne zu zögern.

Das kam klar zum Ausdruck, als die neue Rotativdruckpresse installiert wurde, etwa um 1890. Nur wenige Druckereien in Berlin und Leipzig hatten diesen Schritt gewagt. Br. Bernhard sagte ganz einfach: „Was sie können, das können wir auch.“ P. Arnold vertraute dem Urteil von Br. Bernhard und gab seine Zustimmung. Die Installierung einer so großen Maschine brachte viele Schwierigkeiten mit sich, und nur die Zähigkeit von Br. Bernhard brachte den Erfolg. Es war ein riesiger Schritt vorwärts, er ermöglichte es, eine größere und bessere Zeitschrift zu drucken. Die Verbreitung wuchs enorm, so dass bald die große Maschine nicht mehr genügte. Man kaufte zuerst eine Druckpresse für zweifarbige Drucke, und danach eine für fünf Farben. Diese Neuerungen brachten eine Menge neuer Aufgaben für Br. Bernhard. Er musste lernen, mit den neuen Maschinen umzugehen und dann die jungen Brüder in ihren Gebrauch einzuführen. Natürlich wuchsen auch die anderen Abteilungen. Bernhard war die Seele des ganzen Unternehmens. Es schien, als ob nichts zu schwierig wäre für ihn, er strebte immer danach, die Presse leistungs- und wettbewerbsfähiger zu machen. Sein letztes großes Unternehmen war, die Druckerei auf Elektrizität umzustellen. Das geschah in den Jahren 1908-1909.

Unter seiner Leitung war die kleine Druckerei zu einem beeindruckenden Unternehmen gewachsen. Ein Team von qualifizierten Brüdern war geschult worden. Br. Bernhard war während 25 Jahren Vater Arnolds Vertrauensmann. Am Tag der Bestattung von P. Arnold wurde eine Ladung Papier geliefert. Bernhard half beim Abladen und zog sich eine Quetschung an einer Hand zu. Es scheint, dass es dabei zu einer Blutvergiftung kam. Im Sommer entwickelte sich eine kleine, aber sehr schmerzhafte Wunde an einem Bein, die nicht heilen wollte. Eine Herzmuskelentzündung kam dazu. Er starb am 14. September 1909. Die Vielen, die zu seiner Beerdigung kamen, zeigten, wie beliebt und geschätzt Br. Bernhard war. Er war einer der besten der Steyler Brüder der Gründerzeit.

3. Indonesien – SESAJI
                                                                                                         Bericht von Simon Bata

  Für die  SVD und SSpS ist Indonesien sehr wichtig, einmal auf Grund der Arbeit, und zum andern wegen der großen Mitgliederzahl. Von Anfang an hat das AJSC viele Programme für spirituelle Animation durchgeführt. Man hat besonders darauf geachtet, in den verschiedenen Provinzen SATs zu bilden. Da im Land viele Provinzen bezw. Regionen entstanden sind (4 SVD y 5 SSpS, außerdem die neue Region Ost Timor), arbeiten die Teams zusammen, so wie es die Lage der drei größten Inseln verlangt. Sie haben ihre regelmässigen Treffen zum Nachdenken, Planen, zum Durchführen der verschiedenen Kurse und zur Auswertung ihrer Arbeit. Sowohl  Timor als auch Java haben jeweils ihr eigenes SAT. Beide arbeiten zusammen. In Flores, außer dem SAT der Provinz, wurden jeweils ein SVD und eine SSpS ernannt, die für die gemeinsame spirituelle Animation in den vier Provinzen verantwortlich sind.

Auf nationaler Ebene entstand das SESAJI, Akronym in Bahasa Indonesia. Es bezeichnet das Arnold Janssen Spiritualitätssekretariat in Indonesien. Das Wort in sich ist sehr bedeutsam, denn Sesaji oder Sesaijen ist ein Opfer für die Gottheit, oder auch für eine Respektsperson der eine göttliche Gegenwart innewohnt, (z.B. ein König, eine Königin, eine spirituelle Person, etc.) Das Verb bedeutet „dienen“, andern ein Mahl anbieten und den Tischdienst versehen. Darum erinnert uns das Wort Sesaji ausdrücklich an das, was die spirituelle Animation sein soll. Es meint, dass wir unseren Brüdern und Schwestern dienen sollen mit der Achtung vor jedem Menschen weil Gott in ihm wohnt, damit jeder und jede die Möglichkeit hat, die Gegenwart Gottes ihn ihm/ihr selbst zu erfahren. Dann kann er/sie auch zum Diener oder zur Dienerin der andern werden.

Die Provinzen wechseln sich alle drei Jahre ab in der Leitung des Sekretariates. Die SVD-und SSpS- Provinzen auf Timor sind im Augenblick dafür verantwortlich. Kurse auf nationaler Ebene, wie z. B. die Erneuerungskurse von drei Monaten (Indonesisches Tertiat), werden von SESAJI durchgeführt. Die SATs , zusammen mit SESAJI haben auch Kurse für verschiedene andere Gruppen veranstaltet: für Leitungsaufgaben, für die SATs selber, für Erstformation, für Altersgruppen unter zehn Jahren in ewigen Gelübden, für ältere (über 60).

Es gab auch Programme mit spezifischen Themen für alle, oder die Jahresexerzitien, sowohl Vortrags- als auch Einzelexerzitien. Manchmal sind die Teilnehmer/Innen Laien die uns nahe stehen und uns in unserer gemeinsamen Mission unterstützen. In den meisten Provinzen tragen diese Laiengruppen den Namen „Soverdia“.

Ich hatte Gelegenheit, alle Leiter der Provinzen und Regionen und die SAT in ihren jeweiligen Provinzen zu besuchen (ausgenommen die Region der SSpS in Kalimantan). Dabei traf ich auch die Oberin unserer Anbetungsschwestern. Bei diesem Austausch wurde mir vor allem eins klar, nämlich, dass die spirituelle Animation sowohl den Eifer der SAT-Mitglieder als auch den Einsatz der Obern braucht. Im Bewusstsein, dass ihre Hauptaufgabe in der geistlichen Leitung besteht, sind sie sehr bestrebt, die SATs und SESAJI auf verschiedene Weise zu unterstützen, und z.B. Zeit für Besinnung, Planung und Auswertung aufzubringen. Machen wir so weiter!

4. Aktivitäten des AJSC

Das kombinierte SSpS-SVD Terziat (vom 20. Februar bis 19. Mai, in spanisch und portugiesisch) begann in Steyl und dauerte dort drei Wochen. Dann ging es weiter, über Oies nach Nemi. Matilde war zweite Leiterin und arbeitete mit Tony Pates als Leiter zusammen. Franziska und Emmi halfen mit in Steyl, durch Konferenzen über unsere Spiritualität, und Michael bei den Exerzitien in Nemi. Michael war außerdem in Brasilien und Argentinien. Dort gab er Seminare für die Anbetungsschwestern. Er verbrachte danach noch einen zusätzlichen Monat in Sao Paulo um portugiesisch zu lernen. Das wird ihm eine zusätzliche Hilfe sein bei seiner Arbeit auf dem bevorstehenden Generalkapitel.

Außer dem Seminar über kontemplatives Gebet das sie gab, war Franziska mit dem Erstellen einer Schrift zur Führung durch die Steyler Oberkirche beschäftigt. Die Kirche ist noch fast ganz so erhalten wie sie war, als sie vom Stifter gebaut wurde. Das Buch beabsichtigt, die Hauptmerkmale der Spiritualität Arnold Janssens und der Gründergeneration, so wie sie in der Kirche zum Ausdruck kommen, herauszustellen.

Emmie und Peter waren in Polen. Sie gaben ein längeres Seminar um SSpS und SVD SATs für Polen, die Slowakei, Ukraine und Russland vorzubereiten. Es war diesmal eine kleinere Gruppe als sonst, da das Seminar in englischer Sprache gehalten wurde. Aber die Teilnehmer/Innen sind begeistert am Planen für ein ähnliches Seminar, das später auf polnisch und slowakisch für eine größere Gruppe stattfinden soll. Peter blieb noch ein wenig länger dort, um einen gemeinsamen Exerzitienkurs SSpS-SSpSAP und ein Seminar für die Anbetungsschwestern zu leiten. Es war sehr kalt in Polen. Die ganze Zeit über lag Schnee. Emmie erfährt jetzt ein ganz anderes Klima, denn sie ist zur Zeit in Indien auf Heimaturlaub.

Wie wir im letzten Rundbrief berichtet haben, ging Simon nach Hause, nach Indonesien, zur Bestattung seiner Mutter. Er blieb noch, um mit den Obern und den Mitgliedern der SAT zukünftige AJSC-Programme zu planen. Er ist jetzt für die Dauer von zwei Monaten in England in einer Pfarrei tätig, um sein Englisch zu vertiefen und einige Erfahrung bezüglich Pfarrarbeit zu sammeln.

5. Neuerscheinungen

Gedanken über Mutter Josefa : Während des Mutter-Josefa-Jahres, als Vorbereitung auf ihre Seligsprechung im Jahr 2007, ist das Generalat der SSpS dabei, monatlich eine Besinnung herauszugeben, über die Bedeutung von Mutter Josefa heute für uns. Bis jetzt sind schon die Nummern 1 und 2 in Englisch, Spanisch und Portugiesisch hinausgegangen. Mitglieder der SVD die daran interessiert sind können Kontakt aufnehmen mit den Provinz -bezw.Regionalleiterinnen der SSpS, oder auch mit dem Generalat SSpS.

Bibliographien über unsere Heiligen Arnold Janssen und Joseph Freinademetz, gesammelt von Manfred Müller SVD. 83 Seiten. Das Schriftstück führt alle Artikel und Schriften von oder über unsere beiden Heiligen nach Sprachen auf. So ist das Suchen nach geeignetem Material erleichtert. Es gibt es nur in elektronischem Format. Sie können es auf der Website des Generalates , bei der Geschichte der SVD, Bereich Mitglieder, finden.

Spiritualität des Göttlichen Wortes. An Ascent through the Human Word, von Paul G. La Forge. Vorwort v. Heinrich Heekeren. xix + 401 Seiten. Veröffentlicht bei Satprakashan Sanchar Kendra, Indore, 2005. Das Buch ist das Ergebnis der Reflektion des Autors, über die Entwicklung seiner Spiritualität während seiner langen Jahre als Missionar in Japan, als Lehrer für Fremdsprachen und Geschäftsethik an der Nanzan- Universität. Er schreibt auch über die Entwicklung von Mission und Spiritualität in der SVD von der Zeit Arnold Janssens an bis in unsere Tage, einschließlich des Generalkapitels 2000.

Zeugen des Wortes  Schriften über Arnold Janssen und die Mission der SVD, von Leonardo Estioko, SVD. 142 Seiten, mit Illustrationen. (Logos Publications, Manila, 2005) Der Titel ist der Slogan der „Vereinigung für Erziehung vom Göttlichen Wort“ der Philippinen. Das Buch ist gedacht als ergänzende Lektüre für Schüler in religiöser Erziehung und Theologie in unseren DWEA-Schulen.

Der Bibelschlüssel 1-3-5-3, von John Shevlin, SVD Das kleine Heft von 8 Seiten gibt einen Schlüssel zur Geschichte der Bibel.

6. In Kontakt bleiben

Fax kaputt!  Unser Fax vom Team (326 1330) hat den Geist aufgegeben. Bitte gebrauchen Sie in Zukunft die Nummer vom Haus-fax:

+31 77 3261 362. Wenn Sie uns vor kurzem einen Fax gesendet habe, benachrichtigen Sie uns bitte noch einmal. Es könnte sein, dass Ihr Fax nicht durchgekommen ist. Vielen Dank!

Wir stellen auch weiterhin Artikel in die AJSC-Mappe auf der Website des Generalates, Bereich Veröffentlichungen : http://www.svdcuria.org

Klicken Sie Site Map/Mapa del sitio, dann klicken Sie AJSC-CEAJ. Sie können das Material lesen und herunterladen.

Wenn Sie Material haben (Artikel oder Programm-Module), das in der spirituellen Animation von Nutzen sein könnte, bitten wir um Zusendung. Dann können wir es ins Internet stellen, damit auch andere Zugang dazu bekommen. Bitte senden Sie uns diese Material, auch Neuheiten und Programme die Sie gegeben haben, an folgende Adresse: aiscinfo@steyler.nl

Der AJSC-Rundbrief wird in fünf Sprachen verschickt: englisch, deutsch, spanisch, portugiesisch und indonesisch.

Wir erwarten Ihre Nachrichten.

Mit unseren besten Wünschen für Ihre Arbeit,

Franziska Carolin,    Matilde,   Emmie,   Simon,   Peter   und   Michael