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Büro des SVD Koordinators
für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung (GFS)

Rom, den 11.5.2007

Liebe Mitbrüder!

Einen herzlichen, warmen Frühlingsgruß aus der Ewigen Stadt.

Am 2. Mai hat P. Antonio Pernia mit seinem Rat MILAN BUBAK zum neuen Koordinator für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung (GFS) bis 2012 ernannt.

Milan stammt aus der Slowakei, wo er die letzten 11 Jahre das Pastoralzentrum an der Universität in Bratislava aufgebaut und geleitet hat. Bis 1. Mai war er Provinzialrat und Bibelkoordinator der Provinz. Milan hat Spiritualität in Italien und „Counselling“ in den Vereinigten Staaten studiert. Die letzten Wochen haben wir gemeinsam die verschiedenen Gruppen hier in Rom besucht, viel miteinander geredet sowie Projekte und Ideen ausgetauscht. Ich danke Milan für die Bereitschaft, uns alle im Bereich Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung Anregungen zu geben und bitte Euch, dass Ihr ihm eben noch mehr Vertrauen und Unterstützung schenkt, als Ihr mir schon in den vergangenen 6 Jahren gegeben habt.

Für mich waren diese Jahre hier in Rom eine enorme Bereicherung und ich denke durch die Nähe zum Vatikan habe ich nicht zu großen „Schaden“ erlitten. Ich habe sehr die Zusammenarbeit mit anderen Ordensleuten genossen und versucht, Eure Erfahrungen im Bereich GFS auch an alle innerhalb der Gesellschaft und in den Foren mit anderen Ordensgemeinschaften weiter zu geben. Stärkere Zusammenarbeit wird sicher auch in den kommenden Jahren eine Herausforderung für uns alle bleiben, auch im Hinblick auf VIVAT, eine Initiative, die ständig wächst. Eine erste interkongregationale Erfahrung hatten wir gerade mit dem Kurs für Ordensleute, die in Europa arbeiten (siehe Arnoldus Nota 4-2007).

Ich bin mir sicher, das dass neue Team der Koordinatoren hier in Rom noch stärker zusammenarbeiten wird, was auch eine Herausforderung für uns auf Provinzebene bleibt. Ich persönlich möchte wieder an die Basis zurückkehren und werde ab Sommer in Bolivien arbeiten. Ich ende meinen letzten Brief mit einer Geschichte, die uns allen Mut geben kann, auch weiterhin für Sein Reich zu arbeiten - mit derselben Überzeugung und Ausdauer wie Elihu pflanzt. Mitbrüderlich

Michael Heinz svd

n einer Oase in der Wüste befand sich Elihu, kniend neben einigen Dattelpalmen. Sein Nachbar Hakim, der vorbeikam, um seinen Kamellen Wasser zu geben, sah in schwitzend, im Sand grabend.

„Wie geht’s Elihu? Friede sei mit dir.“ Auch mit dir, antwortete Elihu, ohne von der Arbeit zu lassen.

„Was machst du hier in der Hitze mit dieser Schaufel?“ Ich pflanze, antwortete Elihu.

„Was pflanzt du denn hier?“ fragte Hakim.

„Datteln“, antwortete er und zeigte seinem Nachbarn die kleinen Pflanzen um ihn herum.

„Datteln!!“ Wiederholte Hakim und schlug die Augen nieder, so als wenn er gerade die größte Dummheit gehört hätte. Die Hitze hat dir das Gehirn geschädigt. Komm, lass das und komm mit mir zur Bar. Ich lade dich auf ein Glas Likör ein.

„Nein, ich muss die Aussaat beenden. Danach können wir trinken.“

„Sag, mal, wie alt bist du eigentlich,“ fragte Hakim.

„50 Jahre, aber was hat das Alter damit zu tun?“

„Sieh mal, mein Freund, die Palmen brauchen 50 Jahre, um zu wachsen und erst danach werden sie Früchte tragen. Ich wünsche dir sicher nichts Schlechtes, das weißt du, aber es wird wohl kaum möglich sein, dass du auch nur eine der Datteln essen wirst, die du heute pflanzt. Lass das also und komm mit mir.“

Elihu antwortete: „Schau mal Hakim, ich esse Datteln, die ein Anderer gepflanzt hat, der sicher auch nicht davon träumte, sie zu genießen. Ich pflanze heute, damit morgen andere diese Datteln essen können, die ich heute säe. Und wäre es nur in Ehren des Unbekannten, der für mich gepflanzt hat, so ist es doch wichtig meine Arbeit zu Ende zu bringen.“

Grüsse des neu ernannten Koordinators für GFS, Milan Bubak

Als ich 1994, nach meinen Studien in den USA zurück in die Slowakei kam, um dort einen kurzen Urlaub anzutreten und dann zu meiner Erstbestimmung nach Mexiko aufzubrechen, fragte man mich in der slowakischen Provinz, ob ich bereit wäre, für eine Zeit in der Ausbildung mit zu arbeiten. Damals dachte ich nicht, dass mein Kurzaufenthalt eine Dauerbestimmung würde und dass meine Missionsbestimmung nach Mexiko niemals Realität werden würde.

Als ich meinen 50. Geburtstag feierte, war es für mich eigentlich klar, dass die Slowakei der ständige Ort meiner missionarischen Arbeit bleiben würde.

Wie überrascht war ich, als ich plötzlich nach Rom berufen wurde, um die Aufgabe des Koordinators für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung (GFS) zu übernehmen.

Meine erste Reaktion war die einer totalen Verwirrung. Erstmal, weil ich dass was ich in den letzten Jahren tat, gern machte: die Pastoral der Universitätsstudenten. Zweitens konnte ich mir nicht vorstellen, eine solch große Verantwortung zu übernehmen: eine Aufgabe mit solch einem weiten Feld, wie die des Koordinators für GFS. Aber hier stehe ich, überzeugt, dass es Gottes Wille ist, bin ich bereit dass zu tun, was immer notwendig ist, um gewissenhaft und gründlich meine neue Mission zu erfüllen.

Es ist immer schwierig eine Aufgabe von jemand zu übernehmen, der alle seine Energie gab, um auch das Unmögliche zu erreichen. Mein Vorgänger, Michael Heinz war solch eine Person: gewissenhaft in der Arbeit, guten Kontakt haltend, kreativ, mit einer klaren Vision. Obwohl ich nicht wie er bin, werde ich doch fortsetzen, was er schon getan hat und tun was ich kann.

Das erste was ich in Angriff nehmen muss, ist meine „alten Sprachen“ Italienisch und Englisch wieder auffrischen, welche ich für lange Zeit nicht benutzt habe. Dazu muss ich neue Sprachen lernen, besonders Spanisch, damit ich direkt mit so vielen Mitbrüdern wie möglich in Verbindung treten kann. Später kann ich eventuell auch noch andere Sprachen dazu lernen.

Und meine zukünftige Arbeit? Noch habe ich keine klare Vorstellung. Jedenfalls weiß ich das GFS eine wichtige Dimension in unserem missionarischen Engagement ist und daher werde ich nicht müde, um die Mitbrüder in diesem Bereich zu ermuntern, nicht nur die in der Ausbildung, sondern alle, egal in welchem Bereich sie arbeiten. Wie die Abkürzung GFS schon anzeigt, umfasst diese Dimension eine große Anzahl von Aktivitäten, so dass kein Ende abzusehen ist. So freue ich mich auf jeden und alles was vor mir liegt.

Milan Bubak SVD


SVD - Justice, Peace and Integrity of Creation Office

Rome, 11.5.2007

Dear Confreres!

Cordial springtime greetings from the eternal city!

Fr. Antonio Pernia, with the consent of his council, has appointed Fr. Milan BUBAK the new Generalate Coordinator for Justice, Peace and the Integrity of Creation (JPIC) on May 2, 2007, till 2012.

Fr. Milan from Slovakia was instrumental in establishing the Pastoral Center at the University in Bratislava and has been its director for the past 11 years. Until his appointment as the new JPIC Coordinator, Fr. Milan was also a member of the provincial council (SLO) and the Biblical Coordinator of the province. Fr. Milan has done his studies in Spirituality in Rome and Counseling in the United States.

In the course of the past several weeks, while visiting many groups and institutions here in Rome, we have talked extensively with each other and have exchanged several ideas regarding many projects.

I am grateful to Fr. Milan for his readiness to animate all of us in the area of Justice, Peace and the Integrity of Creation and would like to ask you to give him even more support and trust than what you have given me while I was in the office the past six years.

The years I spent here in Rome have greatly enriched me and, I think, I have not “suffered too much damage” by being near to the Vatican. I greatly enjoyed and profited from the collaboration I had with many religious groups and have tried to pass on your experiences in the field of JPIC to confreres within the Society and to other religious during my meetings with them.

Greater collaboration surely remains a challenge for all of us in the years to come, particularly with VIVAT which is an initiative that keeps growing. We just had a first inter-congregational experience by holding a course for religious who work in Europe (see Arnoldus Nota, April 2007).

I am sure that the new team of Coordinators at the Generalate in Rome will work together even more closely. This also remains a challenge for us at the province level. I personally would like to return to work at the grassroots. Starting this summer, I shall be in Bolivia. I end this last letter of mine with a story which can give courage to all of us to continue working for His Kingdom – with the same conviction and perseverance as shown by Elihu.

Fraternally yours

Michael Heinz svd

n an oasis in the desert, there lived a certain Elihu. One day he was seen with his knees on the ground next to some date palms. His neighbor, Hakim, who passed by to water his camels saw him digging in the sand sweating profusely.

“How’s Elihu? Peace be with you!”

“With you, too”, Elihu replied while continuing his work.

“What are you doing here in this heat with that shovel?”

“I am planting”, Elihu answered.

“What are you planting?” Hakim asked.

“Dates”, Elihu answered and showed his neighbor the small plants that were around him.

“Dates!” Hakim repeated and blinked his eyes as if he had just heard the greatest stupidity. “The heat has damaged your brain. Come, leave that and join me at the bar. I invite you for a drink. “

“No, I must finish the planting. Once I am done, we can have a drink.”

“Tell me, how old are you?” Hakim asked.

“Fifty. But what does age have to do with all of this?” Elihu countered.

“Look my friend”, Hakim explained, “the palms need fifty years to grow and only then shall they bear fruit. I surely don’t wish you anything bad, you know that. But it is hardly likely that you will eat even one of the dates you are planting today. Leave it and come with me.”

Elihu answered: “Look, Hakim, I eat dates which someone else has planted who surely did not dream of enjoying them himself/herself. I plant today, so that tomorrow someone else can eat these dates in the future. And, even if it were only to honor the unknown person who planted dates for me, it is really important to finish my work.”

Greetings from the new JPIC coordinator: Milan Bubak

“When I came home to Slovakia in 1994 after finishing my studies in the USA to have a short home leave before going to Mexico for my first missionary assignment, I was asked by the Slovak Province to remain home for a while to help them with the formation. At that time I did not realize that my short stop would become a long one and that my missionary assignment to Mexico would never come true. When I turned fifty it was already clear to me that Slovakia would remain the permanent place of my "missionary" work.

How surprised, therefore, I was when suddenly I was called to come to Rome to take over the task of JPIC coordinator. My first feeling was one of total confusion. First, I liked what I had been doing: pastoral ministry to university students. Second, I could not imagine myself doing a work of such great responsibility and with such a broad span as that of the work of the JPIC coordinator. Yet, here I am, convinced that it is God’s will for me and ready to do whatever is needed in order to be as efficient and as faithful to my new task as possible.

It is always difficult to come to an office after somebody who would put all his energies into what he was doing in order to reach even the impossible. My predecessor Michael Heinz was such a person. He was a man of highly efficient work and good relationships, of creativity and clear vision. Although I will not be like him, I will certainly continue with what he was doing and do my best.

My first task is to brush up my "old" languages - Italian and English - which I have not been using for long time and to learn new ones, especially Spanish, so that I could directly communicate with as many of our confreres as possible. Later I might possibly study even some other languages.

And what about my future work? I don't have any clear idea yet. However, what I do know is that JPIC is a very important dimension in our SVD missionary work and therefore I should never become too tired to stop animating our confreres for it is directed not only to those in the basic formation but also to those engaged in different kinds of ministries. As the term JPIC itself indicates, it encompasses a broad range of activities; therefore one can never be done with it. So I am looking forward to everybody and everything that is ahead of me.

Milan Bubák, SVD


Oficina del coordinador SVD
de Justicia, Paz e Integridad de la creación (JUPIC)

Roma, 11.5.2007

¡Queridos cohermanos!

Cordiales saludos primaverales desde la Ciudad Eterna.

El día dos de mayo el P. Antonio Pernia junto con su Consejo ha nombrado a MILAN BUBAK coordinador general de Justicia, Paz e Integridad de la Creación (JUPIC) hasta el año 2012.

Milan es eslovaco y pertenece a la provincia eslovaca donde actualmente dirige el Centro Pastoral de la Universidad de Bratislava. Hasta el 1 de mayo era también consejero provincial y Coordinador de Biblia a nivel provincial. Ha estudiado Espiritualidad en Italia y Asesoramiento en Estados Unidos.

En estas semanas que ha pasado aquí, hemos visitado los diferentes grupos de JUPIC en Roma y hemos charlado mucho, compartiendo proyectos e ideas. Agradezco a Milan su disponibilidad al asumir la animación en JUPIC en la Congregación. Les pido que le den tanto apoyo y confianza como me han dado a mí en los últimos seis años.

Estos años en Roma me han enriquecido mucho y creo que la cercanía al Vaticano no me ha hecho demasiado ¨daño¨. He disfrutado mucho la colaboración intercongregacional que existe acá y he tratado de compartir las ricas experiencias de Ustedes a nivel congregacional e intercongregacional.

Un desafió para todos nosotros será en el futuro cómo trabajar más unidos, también en vista de que VIVAT sigue creciendo. La primera experiencia de un encuentro intercongregacional ya la hemos tenido con el taller para religiosos y religiosas que viven en Europa (véase Arnoldus Nota 4 - 2007).

Estoy seguro que el nuevo equipo de los coordinadores aquí en el Generalato trabajará más unido y eso será también un reto para nosotros en las provincias. Yo mismo quiero volver al trabajo de base y a partir del verano estaré en Bolivia.

Quisiera compartir en esta última carta un cuento que nos puede dar ánimo a todos nosotros que trabajamos por Su Reino y espero que sigan con la misma sabiduría y perseverancia que Eliahú.

Fraternalmente

Miguel Heinz svd

n un oasis del desierto, se encontraba Eliahú de rodillas, a un costado de algunas palmeras datileras. Su vecino Hakim se detuvo en el oasis a abrevar sus camellos y lo vio transpirando, mientras parecía cavar en la arena.

“¿Qué tal Eliahú? La paz sea contigo.”

“Y contigo”, contesto Eliahú sin dejar su tarea.

“¿Qué haces aquí, con esta temperatura, y esa pala en las manos?”

“Siembro,” contesto el viejo.

“¿Qué siembras aquí?”, preguntó Hakim.

“Dátiles” respondió Eliahú mientras señalaba a su alrededor el palmar.

“¡Dátiles!” repitió el recién llegado, y cerro los ojos como quien escucha la mayor estupidez. “El calor te ha dañado el cerebro, querido amigo. Ven, deja esa tarea y vamos a la tienda a beber una copa de licor.”

“No, debo terminar la siembra. Luego, si quieres, beberemos...”

“Dime, amigo: ¿Cuántos años tienes?

“Cincuenta, pero... ¿eso que importa?”

“Mira amigo, las palmeras datileras tardan más de 50 años en crecer y recién después de ser adultas están en condiciones de dar frutos. Yo no estoy deseándote el mal, y lo sabes, pero tú sabes que difícilmente podrás llegar a cosechar algo de lo que hoy siembras. Deja eso y ven conmigo.”

“Mira Hakim, yo comí los dátiles que otro sembró, otro que tampoco soñó con probar esos dátiles. Yo siembro hoy, para que otros puedan comer mañana los dátiles que hoy planto... y aunque solo fuera en honor de aquel desconocido, vale la pena terminar mi tarea.”

Saludo del nuevo coordinador de JUPIC, Milan Bubak

Cuando llegué a Eslovaquia en 1994 después de terminar mis estudios en los EE.UU. (para unas cortas vacaciones antes de ir a México para mi primer destino misionero), la Provincia de Eslovaquia me pidió que me quedase allí por un tiempo para ayudar en la formación. En aquel momento no me di cuenta de que iba a ser un largo periodo de tiempo y que mi destino misionero para México nunca se haría realidad.

Cuando cumplí los 50 ya estaba convencido de que Eslovaquia sería mi lugar permanente de trabajo misionero. Fue una sorpresa, por lo tanto, cuando se me pidió que fuera a Roma para encargarme de la Coordinación General de JUPIC. Mi primer sentimiento fue de confusión total. En primer lugar me gustaba el trabajo que estaba realizando: Pastoral entre los estudiantes universitarios. En segundo lugar no podía imaginarme a mí mismo haciendo un trabajo de tanta responsabilidad y de tan gran alcance como el del trabajo de coordinador de JUPIC. Sin embargo, aquí estoy, convencido de que es la voluntad de Dios para mí y estoy dispuesto a hacer lo que sea necesario para ser eficiente y fiel en mi nuevo trabajo. Mi predecesor, Miguel Heinz, era este tipo de persona: un hombre de gran eficacia en su trabajo y de buenas relaciones, de creatividad y de clara visión. Aunque yo no seré como él, ciertamente continuaré con lo que él ya estaba haciendo y haré lo que pueda.

Lo primero que tengo que hacer es desempolvar mis viejas “lenguas” italiano e inglés, las cuales no he usado durante mucho tiempo. También tengo que aprender una nueva, el español, para poder comunicarme directamente con la mayor parte posible de cohermanos. Después también podría estudiar alguna otra lengua.

¿Y sobre mi futuro trabajo? Todavía no tengo una idea clara. Sin embargo lo que sí sé es que JUPIC es una dimensión muy importante en nuestro trabajo misionero SVD y por lo tanto nunca me cansaré de animar a los cohermanos en esta dimensión, no sólo a aquellos que están en la formación básica sino a todos en cualquier tipo de ministerio. Como el mismo término JUPIC indica, abarca un gran número de actividades, así que nunca se llega al final. Veo todo lo que me espera en adelante.

Milan Bubák, SVD