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Hl. Josef Freinademetz


 

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29. Januar

Hl. Josef Freinademetz
Priester

Gedenktag

Eröffnungsvers

1 Kor 9,22-23

Allen bin ich alles geworden,
um auf jeden Fall einige zu retten.
Alles aber tue ich um des Evangeliums
willen.

Tagesgebet

Allmächtiger, gütiger Gott,
vom Heiligen Geist gedrängt,
hat der heilige Priester Josef Freinademetz
den Völkern Chinas das Evangelium verkündet.
Lass auf seine Fürsprache
alle Menschen die Kraft des Kreuzes und der Auferstehung
Jesu Christi erkennen
und ihn im Glauben als ihren Erlöser annehmen,
der mit dir und dem Heiligen Geist als
der eine Gott lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

ERSTE LESUNG

Röm 15, 13-19a. 20-21

Ich wirke als Diner Jesu Christi für die Heiden, damit sie eine Opfergabe werden, die Gott gefällt.

Lesung aus dem Brief an die Römer.

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr reich werdet an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes. Meine Brüder, ich bin fest davon überzeugt, dass ihr viel Gutes tut, dass ihr reiche Erkenntnis besitzt und selbst imstande seid, einander zurechtzuweisen. Um euch aber einiges in Erinnerung zu rufen, habe ich euch einen teilweise sehr deutlichen Brief geschrieben. Ich tat es kraft der Gnade, die mir Gott gegeben ist, damit ich als Diener Jesu Christi für die Heiden wirke und das Evangelium Gottes wie ein Priester verwalte; denn die Heiden sollen eine Opfergabe werden, die Gott gefällt, geheiligt im Heiligen Geist.

In Christus Jesus kann ich mich also vor Gott rühmen. Denn ich wage nur von dem zu reden, was Christus, um die Heiden zum Gehorsam zu führen, durch mich in Wort and Tat bewirkt hat, in der Kraft von Zeichen und Wundern, in der Kraft des Geistes Gottes.

Dabei habe ich darauf geachtet, das Evangelium nicht dort zu verkünden, wo der Name Christi schon bekannt gemacht war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen; denn es heißt in der Schrift: Sehen werden die, denen nichts über ihn verkündet wurde, und die werden verstehen, welche nichts gehört haben.

ZWISCHENGESANG

Antwortpsalm:

Ps 98 (97), 1.2-3a.3b-4.5-6

Der Herr hat sein Heil enthüllt vor den Augen der Völker.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekanntgemacht,
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erdesahen das Heil Gottes
Jauchzet vor dem Herrn, alle Lande der Erde,
freut euch, jubelt and spielt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

RUF VOR DEM EVANGELIUM

Vers: Lk 4,18-19

Halleluja. Halleluja.

Der Herr hat mich gesandt,
damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe
und den Gefangenen die Entlassung verkünden.

Halleluja

EVANGELIUM

Lk 10, 1-9

Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jeder zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, eßt und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Ziet nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so eßt, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

GABENGEBET

Herr, wir bringen unseren Gaben zu deinem Altar;
schenke uns jene Hingabe des Herzens,
mit welcher du den Heiligen Josef erfüllt hast,
damit wir mit reinem Geist und mit brennendem Herzen diese Feier begehen
und so das Opfer darbringen,
wie es dir wohlgefällig und für uns heilsam ist.
Durch Christus, unseren Herrn.

PRÄFATION

Zeuge der Liebe Gottes und der Sendung der Kirche

In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir, Herr, heiliger Vater, barmherziger Gott, zu danken,
und am Gedenktag des heiligen Josef
dein Lob zu singen für das Heil der Menschen,
das du in unserem Herrn Jesus Christus gewirkt hast.

Der heilige Josef
war ein Hirte nach deinem Herzen;
dem chinesischen Volk wurde er
ein glühender Glaubensbote.

In seinem unerschütterlichen Glauben
ist er uns ein leuchtendes Vorbild
auf den Wegen des Lebens;
in seiner Liebe zeigst du uns,
wie die Frohe Botschaft
Menschen verschiedener Rassen,
Kulturen und Nationen zusammenführt.

Er hat das Kreuz
in seine Arme geschlossen
im Vertrauen auf das durchbohrte Herz deines Sohnes,
dem Quellgrund der Kirche,
der Mutter des neuen Volkes
und Anwalt der Ausgegrenzten und der Kleinen.

Für dieses Zeichen deiner Güte
singen wir vereint mit den Engeln und Heiligen
das Lob deiner Herrlichkeit.

KOMMUNIONVERS

2 Kor 12,15

Ich aber will sehr gern alles aufwenden
Und mich für euch aufreiben.

SCHLUSSGEBET

Herr, unser Gott,
durch den Empfang der heiligen Geheimnisse
und durch das leuchtende Beispiel des Heiligen Josef Freinademetz
gib uns den Geist der Stärke,
damit wir unerschrocken für die Wahrheit des Evangeliums Zeugnis ablegen.
Durch Christus, unseren Herrn.

Von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung am 5 Januar 2007 genehmigte Übersetzung des lateinischen Originaltextes. Franciscus Card. Arinze, Präfekt.

 
STUNDENGEBET

 

29. Januar

Gedenktag

 Heiliger Josef Freinademetz - Priester

Geboren im Jahre 1852 zu Abtei (Badia) in der Diözese Bozen-Brixen, wurde Josef Freinademetz 1875 zum Priester geweiht. Er trat in das Missionshaus in Steyl (Niederland) ein und wurde in Jahre 1879 in die Mission nach China geschickt, wo er bis zu seinem Lebensende unermüdlich das Evangelium verkündete. Er starb am 28. Januar 1908 in Taikiachwang (Schantung).

Commune, Hirten der Kirche oder heilige Männer (Ordensleute).

L E S E H O R E

ERSTE LESUNG

Phil. 3,7-14

Aus dem Brief an die Philipper

Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung
und die Gemeinschaft mit seinen Leiden

Was mir damals ein Gewinn war, das habe ich um Christi willen als Verlust erachtet. Ja noch mehr:

ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein. Nicht meine eigene Gerechtigkeit suche ich, die aus dem Gesetz hervorgeht, sondern jene, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit, die Gott aufgrund des Glaubens schenkt.

Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen.

Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.

Brüder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.

RESPONSORIUM

vgl. 2 Kor 12,9-10

Meine Gnade genügt dir; denn sie
erweist ihre Kraft in der Schwachheit.
* Denn wenn ich schwach bin, dann bin
ich stark.
Ich bejahe meine Ohnmacht, alle
Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen
und Ängste, die ich für Christus ertrage.
* Denn wenn ich schwach bin, dann bin
ich stark.

ZWEITE LESUNG

Aus der Regeln des heiligen Josef Freinademetz für die Katechisten.

(„Regulae selectae pro Catechistis“ , Manuale in usum Missionariorum Vicariatus Apostolici Schantung meridionalis, Editio Tertia, 1895, Puoli)

Die Würde des Missionars

Zu Beginn des Erlösungswerkes sandte der Heiland Petrus und die übrigen Apostel aus, um das Evangelium zu verkünden. Wenn nun ihr heute hinausgeht, um die Frohe Botschaft zu verkünden, seid auch ihr Apostel. Wenn die Menschen irren, sind sie wie Schafe ohne Hirten, ihr sollt ihnen helfen und sie weiden; denn ohne Hirten werden die Schafe sicher zerstreut. Wenn die Menschen mit ihrem Lebensschifflein in mannigfache Stürme geraten, sollt ihr die Steuerleute sein; denn ein Schiff ohne Steuermann wird sicher untergehen. Wenn die Menschen schwere Kämpfe zu bestehen haben; sollt ihr ihre Führer sein; denn einem Heer ohne Führer nützt auch die Tapferkeit nichts. Ohne Sonne am Himmel liegt die ganze Welt im Dunkeln. Wenn die Blumen keinen Tau und Regen bekommen, verwelken sie. Ganz ähnlich können die Menschen nicht zu Gott kommen, wenn niemand ihnen den Glauben verkündet.

Wer bis zum Tode durchhalten oder in besonderer Weise den Glauben verbreiten will, muss vor allem eine große Verehrung zum Heiligen Geist pflegen. Zur Zeit Jesu waren die Menschen, die er selber belehrt hatte, noch unsicher und mutlos. Sobald aber der Heilige Geist vom Himmel herabgekommen war und die Herzen der Apostel und der übrigen Gläubigen erfüllt hatte, fürchteten sie keine Gefahr mehr, sondern vollbrachten unbeirrt ihr Werk.

Nach der Zeit der großen Kaiser und Weisen sind in China die alten Tugenden immer mehr am Schwinden. Aber Menschen guten Willens erwarten voll Sehnsucht jene Boten, die ihnen wie die Apostel Jesus predigen und sie so auf den rechten Weg weisen. Ihr erfüllt also die Sehnsucht jener Menschen, wenn ihr in unseren Tagen das Evangelium verkündet.

RESPONSORIUM

vgl. Jes 66, 19.23

 

Von denen, die gerettet wurden, will ich Boten zu den fernen Inseln senden, zu jenen, die noch nichts von mir gehört und meine Herrlichkeit noch nicht gesehen haben. * Sie sollen meine Herrlichkeit unter den Völkern verkünden.

Alle werden kommen, um mich anzubeten. * Sie sollen meine Herrlichkeit unter den Völkern verkünden.

Oration wie in den Laudes.


L A U D E S

Ant. 1 Die Herrlichkeit Gottes, die auf dem Angesicht Christi erstrahlt, erleuchte alle durch den Heiligen Geist.

Psalmen und Canticum vom Sonntag der 1. Woche.

Ant. 2 Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der eine frohe Botschaft bringt.

Ant. 3 Unter allen Stellen der Welt ist jene, an welcher Gott mich haben will, für mich die allerbeste.

KURZLESUNG

Rm 8,35.37-39

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? All das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

RESPONSORIUM

2 Kor 1,3-4

Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi unseres Herrn: * Er tröstet uns in all unserer Not. -
Unsere Kraft kommt von unserem Herrn Jesus Christus. * Er tröstet uns in all unserer Not.
Ehre sei dem Vater. -

Benedictus Antiphon:

Die Menschen werden nicht zu Gott finden, wenn ihnen niemand das Evangelium verkündet, Jesus Christus, den Gekreuzigten, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

FŰRBITTEN

Christus hat als der gute Hirt sein Leben für seine Schafe hingegeben. An ihn richten wir unsere Bitten, damit sie durch die Fürsprache des heiligen Josef zu Gott dem allmächtigen Vater gelangen:

Herr, erhöre dein Volk!

Du hast deiner Kirche immer Hirten gegeben, damit sie dein Volk leiten;
Schenke ihr immer wieder Missionare, die Dein Volk sammeln.

Du hast Männer und Frauen zur Heiligkeit berufen;
Erwecke in der Kirche Menschen, die ein Leben in evangelischer Armut, gottgeweihter Keuschheit und apostolischem Gehorsam führen.

Sende den Heiligen Geist als Tröster und Anwalt der Kirche;
Die Liebe und die Kraft deines Geistes bestärke uns in unserem missionarischen Dienst.

Du hast die Kranken geheilt und Dämonen ausgetrieben;
Gib uns die Fähigkeit, den Betrübten Trost und Halt zu geben.

Du begegnest uns in den Geringsten unserer Schwestern und Brüder;
Lehre uns, Fremde aufzunehmen, Hungernde zu speisen und mit den Notleidenden solidarisch zu sein.

Vater Unser

Oration

Allmächtiger, gütiger Gott,
vom Heiligen Geist gedrängt,
hat der heilige Priester Josef Freinademetz
den Völkern Chinas das Evangelium verkündet.
Lass auf seine Fürsprache
alle Menschen die Kraft des Kreuzes und der Auferstehung
Jesu Christi erkennen
und ihn im Glauben als ihren Erlöser annehmen,
der mit dir und dem Heiligen Geist als
der eine Gott lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit


Vesper

Ant. 1 Niemand hat eine größere Liebe als wer sein Leben für seine Freunde hingibt.

Psalmen und Canticum aus den Commune-Texten für Hirten der Kirche oder für heilige Männer (Ordensleute).

Ant. 2 Ich tue alles um des Evangeliums willen, damit ich mit den andern daran Anteil habe.

Ant. 3 Die Liebe ist die einzige Sprache, die alle verstehen.

KURZLESUNG

1 Kor 1,17-18

Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird. Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.

RESPONSORIUM

vgl. 1 Kor 1,23-24; 2,2

 

Wir verkündigen Christus als den Gekreuzigten, * Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
Ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus als den Gekreuzigten, * Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
Ehre sei dem Vater.

Magnifikat Antiphon:

Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe.

FÜRBITTEN

Christus ist der gute Hirt; er kennt seine Schafe bei ihrem Namen. Auf die Fürsprache des heiligen Josef rufen wir ihn an und bitten:

Herr, öffne unser Herz für deine Stimme.

Blicke voll Erbarmen auf deine Herde, die in deinem Namen versammelt ist;
Schenke all deinen Jüngern Einheit und Frieden.

Nähre deine Kirche am Tisch des Wortes und der Eucharistie;
Stärke uns in unserer Mission, das Evangelium zu verbreiten.

Es gibt andere Schafe, die nicht zu deiner Herde gehören;
Lass Menschen aus jedem Volk, jeder Kultur und jeder Religion deine Stimme hören und dir folgen.

Bringe alle Leidgeplagten und alle, die sich ausgeschlossen fühlen, zusammen;
Lass alle, denen die geschwisterliche Liebe fehlt, deine Hilfe spüren.

Du wolltest als Fremder auf unserer Erde leben;
Zeige uns den Weg, alle Menschen als Brüder und Schwestern anzunehmen.

Schau gütig auf die Verstorbenen, die ihr Leben dem Dienst der Glaubensverkündigung geweiht hatten;
Lass sie leben in der ewigen Herrlichkeit deines Reiches.

Vater Unser

Oration

Allmächtiger, gütiger Gott,
vom Heiligen Geist gedrängt,
hat der heilige Priester Josef Freinademetz
den Völkern Chinas das Evangelium verkündet.
Lass auf seine Fürsprache
alle Menschen die Kraft des Kreuzes und der Auferstehung
Jesu Christi erkennen
und ihn im Glauben als ihren Erlöser annehmen,
der mit dir und dem Heiligen Geist als
der eine Gott lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.